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Junge Rotary-Gäste starten wandernd in ihr Abenteuer Deutschland
Obligatorische Wanderwoche in der Triberger Jugendherberge

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Nachrichtenbild Sie kommen aus aller Welt, sind jung und sehr neugierig, Deutschland und seine Menschen kennenzulernen: 19 Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren nehmen aktuell am Rotary-Jugendaustausch teil. Jetzt verbrachten sie ihre obligatorische Wanderwoche in Triberg und sammelten dabei vielfältige Eindrucke.
Triberg. Beim diesjährigen Austausch sind die Mädchen klar in der Überzahl: 15 junge Frauen und nur vier Jungs nehmen heuer an dem Programm teil, das sie mit Hilfe der Service-Organisation Rotary in den deutschen Südwesten geführt hat. Die Jugendlichen leben verteilt über den gesamten Rotary-Distrikt 1930 in der Region von Bruchsal im Norden über Freiburg bis Ulm und Ravensburg. Auch der hieisige Rotary-Club hat derzeit einen Gast: Die junge Finnin Lotta Pyykkönen ist momentan in Gremmelsbach untergebracht und besucht das Schwarzwald-Gymnasium in Triberg. Sie und die anderen Austauschschüler bleiben allesamt für ein Jahr in Deutschland und leben in dieser Zeit jeweils in Gastfamilien.

Die Jugendwanderwoche dient Jahr für Jahr aufs Neue dazu, dass sich die jungen Leute, von denen die meisten erst recht kurze Zeit hier sind und eben erst ihren ersten deutschen Sprachkurs absolviert haben, untereinander besser kennenlernen, Kontakte knüpfen, sich austauschen und miteinander Spaß haben können.

Zu einer beliebten Tradition ist es mittlerweile geworden, dass sich die Jugendgruppe auch dem Rotary-Club (RC) Furtwangen-Triberg vorstellt, verbunden mit einem gemeinsamen Abendessen, das wieder in der Jugendherberge stattfand. Dabei war zu erfahren, dass die Austausch-Teilnehmer zwar noch nicht lange in Deutschland sind, aber dafür schon ganz schön viel erlebt haben. Sie berichteten von ihren ersten Erlebnissen. Tägliches Frühstück mit deutschem Brot? Das ist eine Besonderheit für viele der Schüler, das kennen sie aus ihren Heimatländern – dieses Jahr sind das die USA, Taiwan, Spanien, Italien, Finnland, Kanada, Südkorea, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Chile und Ecuador - so einfach nicht. Dass Süddeutschland viel Grün und Natur zu bieten hat, ist den jungen Leuten bis dato besonders aufgefallen, ebenso wie die Übersichtlichkeit und Abgeschlossenheit deutscher Ortschaften und die Tatsache, dass es in den Schulen „lange Pausen“ gibt und hierzulande auerßdem ganz offensichtlich vergleichsweise viel gelaufen, geradelt und gewandert wird.

Letzteres stand selbstredend auch auf dem Programm der Woche in Triberg, zum Beispiel mit einer Tour zum Hochseilgarten und über Schonach bis zum Reinertonishof in Schönwald, außerdem gab es eine Wanderung am Feldberg mit dem RC Hochschwarzwald, eine Runde Golfen in Königsfeld und einen Nachmittag bei den Sportschützen in Brigachtal, organisiert vom RC Villingen-Schwenningen Mitte. Mit Erika Faust, der Leiterin der regionalen Arbeitsagentur vom RC Villingen-Schwenningen, standen zudem zwei Firmenbesuche auf dem Programm und, organisiert vom RC Rottweil, außerdem eine Stadtführung in der ältesten Stadt des Landes und ein Besuch im Aquasol-Bad.

Dass die Wanderwoche so gut über die Bühne gehen konnte, ist sicher den hauptverantwortlichen Organisatoren Barbara Heim und Ronald Schlageter sowie Siegfried Heim vom Rotary-Club Furtwangen-Triberg zu verdanken. Für dieses „überragende Engagement“, das die drei Jahr für Jahr immer wieder an den Tag legen, dankte Club-Präsidentin Claudia Homburg herzlich und in diesen Dank stimmten auch die jungen Leute gerne mit ein, die jetzt gespannt sind, wie es für sie in ihrem spannenden Lebensjahr nun weitergehen wird.


Diese Rotary-Austauschschüler erlebten jetzt eine ereignisreiche Wanderwoche in Triberg.


Die Förderung der Jugend gehört zu den wichtigen Zielen, die sich Rotarier weltweit gesetzt haben. Mit seinem Austauschprogramm eröffnet Rotary International jährlich 8000 bis 10.000 Jugendlichen weltweit die Möglichkeit zu internationalen Begegnungen in anderen Ländern. Die deutschen Rotary-Clubs der Distrikte 1800 bis 1900 und 1930 bis 1950 beteiligen sich aktiv am Austausch und setzen sich für die Förderung der Jugend in ihrer Region ein. Unter Betreuung und Schutz durch die Rotary-Clubs verbringen Jugendliche einen Aufenthalt in einem anderen Land. Dabei sind sie auch Botschafter ihres Heimatlandes. Die Programme stehen Kindern von Rotary-Mitgliedern als auch Nicht-Mitgliedern gleichermaßen offen. Mit den Austauschprogrammen wollen die Rotarier einen Beitrag zum Kulturaustausch und damit zur Völkerverständigung und zum Frieden leisten. Ziele sind das Kennenlernen anderer Lebensgewohnheiten und die vertiefte Erfahrung einer anderen Kultur, sowie ganz generell die Erweiterung des eigenen Blickfelds und die Entwicklung der Persönlichkeit.






Sonntag, 6. Dezember 2015/web99
Letzte Änderung: 06.12.15/web99


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